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FAQ – Einzelsessions & Community Shoots

Muss ich nackt sein?
Nein. Nacktheit ist kein Ziel und keine Voraussetzung – weder in Einzelsessions noch in Community Shoots. Wir arbeiten mit dem, was sich im Prozess stimmig anfühlt. Deine Grenzen gelten jederzeit.

Ich bin unsicher vor der Kamera. Ist das ein Problem?
Nein. Du musst nicht „kamerasicher“ sein und nichts darstellen. Es gibt keine Erwartung an Posen, Performance oder eine bestimmte Art auszusehen. Die fotografische Arbeit entsteht aus Präsenz, nicht aus Inszenierung.

Wie wird Consent während der Sessions sichergestellt?
Consent ist die Grundlage der gesamten Arbeit. Ich arbeite mit klaren Absprachen, regelmäßigen Check-ins, einem Stop-Wort, einer konsequenten No-Touch-Regel und Vorschlägen ausschließlich als Angebot. Du kannst jederzeit pausieren, verändern oder aussteigen – ohne Begründung.

Was ist der Unterschied zwischen Einzelsessions und Community Shoots?
Einzelsessions sind individuell und konzentriert auf deine persönlichen Bedürfnisse und deinen eigenen Prozess.
Community Shoots sind fotografisch geführte Gruppenprozesse, in denen mehrere Erfahrungswelten gleichzeitig präsent sind. Beide Formate sind Teil von Equal Nude Noir und folgen derselben Haltung, unterscheiden sich aber in Dynamik und Fokus.

Ist das Therapie, Coaching oder ein Workshop?
Nein. Weder Einzelsessions noch Community Shoots sind Therapie, Coaching oder Persönlichkeitsarbeit im therapeutischen Sinn. Es handelt sich um fotografische Arbeit in einem klaren, professionellen und künstlerischen Rahmen. Viele erleben den Prozess als wirksam – er ersetzt jedoch keine Therapie.

Was, wenn ich psychisch stark belastet bin oder Trauma-Themen habe?
Dann ist dieser Rahmen in der Regel nicht geeignet. Die Arbeit setzt eine gewisse Stabilität voraus und ist kein therapeutischer Raum. Wenn du unsicher bist, sprich das im Vorgespräch offen an – wir entscheiden verantwortungsvoll.

Wer sieht die Bilder – und werden sie veröffentlicht?
Die Bilder sind zunächst für dich. Veröffentlichung erfolgt ausschließlich mit deiner ausdrücklichen Zustimmung (Opt-in). Du kannst grundsätzlich auf Veröffentlichung verzichten – ohne Aufpreis und ohne Diskussion.

Wie läuft die Bildauswahl ab?
Ich treffe eine kuratorische Vorauswahl. Du erhältst alle ausgewählten Bilder zur Ansicht. Es gibt keine automatische Veröffentlichung und keine nachträglichen Entscheidungen über deinen Körper ohne dich.

Welche Bildbearbeitung findet statt?
Die Bilder werden im charakteristischen Noir-Look ausgearbeitet. Zusätzliche Retusche oder „Verschönerung“ findet nicht statt. Der Körper wird nicht optimiert – das ist Teil der künstlerischen Haltung.

Wo finden die Sessions statt?
Je nach Format und Absprache im Studio, bei dir zu Hause oder draußen. Der Ort wird im Vorgespräch geklärt und soll für alle Beteiligten stimmig und sicher sein.

Wie lange dauern die Sessions?
Einzelsessions dauern in der Regel zwischen zwei und vier Stunden, bei Bedarf länger.
Community Shoots folgen einem klar definierten zeitlichen Rahmen, der vorab kommuniziert wird.

Was kosten Einzelsessions und Community Shoots?
Einzelsessions kosten 300 € – unabhängig von Dauer und Bildanzahl.
Community Shoots haben einen eigenen Teilnahmebeitrag, der vorab transparent kommuniziert wird. Veröffentlichung ist in beiden Formaten optional.

Wenn du noch unsicher bist, welches Format für dich passend ist, schreib mir gern ein paar Zeilen. In einem kurzen Austausch klären wir, ob und wie eine Teilnahme oder Einzelsession für dich sinnvoll ist.

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